Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde, 99195 Riethnordhausen
Photovoltaik-Demonstrationsanlage
Kirche
St. Bonifatius in Riethnordhausen
über ein im Rahmen der Förderinitiative
„Kirchengemeinden für die Sonnenenergie“
von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gefördertes
Projekt
AZ 15504/05
von
Pfarrer Polney
(Kirchenvorstand) und
Christoph Schwarzkopf (Architekt)
Erfurt
DIE ANLAGE
Die Flächenbelegung der Solarmodule ist in der
nachfolgenden Abbildung aufgeschlüsselt. Die Gesamtleistung der
Photovoltaikanlage beträgt 25,5 kWP.


Kirche St. Bonifatius von Südosten mit
Photovoltaikbelegung auf der Südseite des Daches und am Ostgiebel

Solarmodul, verspiegeltes Glas, abgeklebte
Ableitungen, hinterklebt mit schwarzer Tetlarfolie

Schaltplan Photovoltaikanlage
Technische Daten – Sunnyboy 3000
Eingangsgrößen
|
Empfohlene
max. PV-Leistung |
PPV |
4100 Wp |
|
Max.
DC-Leistung |
PDC, max |
2770 W |
|
Max.
DC-Spannung |
UDC, max |
600 V |
|
DC-Spannungsbereich,
MPPT |
UPV |
268 V ... 600V |
|
Max.
DC-Eingangsstrom |
IPV, max |
12 A |
|
DC-Spannungsrippel |
USS |
< 10% |
|
Max.
Stringanzahl (parallel) |
|
3 |
|
DC-Trenneinrichtung |
|
Multi-Contact-Steckverbinder |
|
Thermisch
überwachte Varistoren |
|
ja |
|
Erdschlussüberwachung |
|
ja |
|
Verpolungsschutz |
|
ja |
|
Max. AC-Leistung |
|
3000 W |
|
AC-Nennleistung |
|
2600 W |
|
Klirrfaktor |
|
< 4% |
|
Arbeitsbereich Netzspannung |
UAC |
198 V - 251 V |
|
programmierbar von |
|
180 V - 265 V |
|
Netzfrequenz |
fAC |
49,8 Hz - 50,2 Hz |
|
Phasenverschiebungswinkel |
Cos-Phi |
0° |
|
Kurzschlussfestigkeit |
|
ja |
|
Netzanschluss |
|
AC-Steckverbinder |
Wirkungsgrad
|
Max. Wirkungsgrad |
|
95% |
|
Euro-eta |
|
93,6% |
Leistungsaufnahme
|
Eigenverbrauch bei Betrieb |
|
< 7 W |
|
Eigenverbrauch im Nachtbetrieb |
|
0,25 W |
Normen
|
EMV |
|
EN 50081,T.1 |
|
Netzrückwirkungen |
|
EN 61000-3-2 |
|
Netzüberwachung |
|
DIN VDE 126 |
|
Niederspannungsrichtlinie |
|
EN 50178; EN 60146, Teil 1-1 |
Schutzart
|
nach DIN EN 60529 |
|
IP 65 |
Mechanische Größen
|
Breite |
|
434 mm |
|
Höhe |
|
295 mm |
|
Tiefe |
|
214 mm |
|
Gewicht |
|
ca. 31 kg |
Umgebungsbedingungen
|
Temperaturbereich |
|
-25°C bis 65°C |
|
Relative Luftfeuchtigkeit |
|
0 ... 100%, Kl. 3K6 |
Technische Daten – Sunnyboy 2500
Eingangsgrößen
|
Empfohlene max. PV-Leistung |
PPV |
3450 Wp |
|
Max. DC-Leistung |
PDC, max |
2375 W |
|
Max. DC-Spannung |
UDC, max |
600 V |
|
DC-Spannungsbereich, MPPT |
UPV |
600 V ... 224V |
|
Max. DC-Eingangsstrom |
IPV, max |
12 A |
|
DC-Spannungsrippel |
USS |
< 10% |
|
Max. Stringanzahl (parallel) |
|
3 |
|
DC-Trenneinrichtung |
|
Multi-Contact-Steckverbinder |
|
Thermisch überwachte Varistoren |
|
ja |
|
Erdschlussüberwachung |
|
ja |
|
Verpolungsschutz |
|
ja |
Ausgangsgrößen
|
Max. AC-Leistung |
|
2500 W |
|
AC-Nennleistung |
|
2200 W |
|
Klirrfaktor |
|
< 4% |
|
Arbeitsbereich Netzspannung |
UAC |
198 V - 251 V |
|
programmierbar von |
|
180 V - 265 V |
|
Netzfrequenz |
fAC |
49,8 Hz - 50,2 Hz |
|
Phasenverschiebungswinkel |
Cos-Phi |
0° |
|
Kurzschlussfestigkeit |
|
ja |
|
Netzanschluss |
|
AC-Steckverbinder |
Wirkungsgrad
|
Max. Wirkungsgrad |
|
94,1% |
|
Euro-eta |
|
93,2% |
Leistungsaufnahme
|
Eigenverbrauch bei Betrieb |
|
< 7 W |
|
Eigenverbrauch im Nachtbetrieb |
|
0,25 W |
Normen
|
EMV |
|
EN 50081,T.1 |
|
Netzrückwirkungen |
|
EN 61000-3-2 |
|
Netzüberwachung |
|
DIN VDE 126 |
|
Niederspannungsrichtlinie |
|
EN 50178; EN 60146, Teil 1-1 |
Schutzart
|
nach DIN EN 60529 |
|
IP 65 |
Mechanische Größen
|
Breite |
|
434 mm |
|
Höhe |
|
295 mm |
|
Tiefe |
|
214 mm |
|
Gewicht |
|
ca. 30 kg |
Umgebungsbedingungen
|
Temperaturbereich |
|
-25°C bis 60°C |
|
Relative Luftfeuchtigkeit |
|
0 ... 100%, Kl. 3K6 |
anhang 1 - Monitoring/Visualisierung
In dem
Verbindungsbau zum Turm befindet sich eine Anzeigetafel, welche
über die
aktuellen Meßdaten der Solaranlage informiert.
Auf der Anzeigetafel wird auf der oberen Anzeige
der aktuelle Wert der Einstrahlungsleistung in W/m² und auf der
darunterliegenden Anzeige wird die
derzeitige Einspeiseleistung in kWh angezeigt. In
der untersten, 6-stelligen Anzeige ist die seit Inbetriebnahme der Anlage
erzeugte Energiemenge in kWh abzulesen.

Anzeigetafel
von Süden
anhang 3 – Fotodokumentation

Ansicht der
Kirche von Südwesten
Kirche von
Osten mit den Modulen am Giebel

Kirche von
Nordosten mit Photovoltaik-Modulen am Ostgiebel und optisch gleichen Modulen
auf dem Norddach

montierte Module auf dem Süddach, entspiegeltes
Glas

Photovoltaik-Nachbildung
auf dem Norddach
anhang 4 – VERANSTALTUNGEN UND FÜHRUNGEN


anhang 5
- Baubeschreibung

Am 21.10.01 wurde
das Kirchenschiff der St.-Bonifatiuskirche in Riethnordhausen eingeweiht. Der Neubau ersetzt das durch
einen Brand vor 5 Jahren zerstörte Gotteshaus, von dem nur der Turm wieder
aufgebaut wurde. (Planung und Bauleitung: Architekt Lindemann, Weimar).
Der Neubau ruht
teilweise auf den Fundamenten des Vorgängergebäudes, der barocken Kirche.
Archäologische Forschungen ergaben, daß es vor dieser bereits
2 Kirchbauten an dieser Stelle
gegeben hat, deren Geschichte bis in das 10. Jahrhundert reicht, was eine
Gründung durch Bonifatius denkbar erscheinen läßt. Vermutlich nach
Beschädigungen des 30jährigen Krieges wurde 1734 das Kirchenschiff abgerissen
und an den Turm des 15.Jh. ein neues Schiff nach Planung des Eisenacher
herzoglichen Baumeisters Kretschmar errichtet. Dieses hatte über 1.000
Sitzplätze – die Kirchgemeinde hat heute ca. 500 Gemeindeglieder.
Das war der
Grund, daß anstelle der anfänglichen Überlegung, das alte Schiff nach dem Brand
wiederzuerrichten, die Einsicht kam, daß für die heutige Gemeinde auch ein
zeitgemäßes Bauwerk sinnvoll wäre.
In den Vorgaben
zum Verhandlungsverfahren hieß es:
Der Verlust wird zunehmend auch als eine Chance gesehen, neue Räume
schaffen zu können, die den sich seit
der Säkularisierung stark verändernden gemeinschaftlichen und individuellen
Bedürfnissen besser gerecht werden.
Mit der Beibehaltung des bisherigen Standortes
und der Entscheidung für den Wiederaufbau des Kirchturmes in seiner
historischen Gestalt werden die Bezüge zur Tradition bewußt zum Ausdruck
gebracht. ...
Drei verschiedene Raumgrößen mit
Kapazitäten von 40, 100 und 200 Sitzplätzen erscheinen zur Durchführung der
genannten Veranstaltungen ausreichend. Der "Hauptraum" mit 40
Sitzplätzen soll vorrangig für den sonntäglichen Gottesdienst genutzt werden.
Zentrum dieses Raumes bilden ein raumprägendes Kreuz, der Taufstein und der
Altar.
Durch Erweiterung des Hauptraumes mit anderen Räumen sollen die größeren Sitzkapazitäten additiv realisiert werden können und dabei eine räumliche Einheit bilden. Von allen Sitzplätzen aus muß das Zentrum mit Kreuz, Taufstein und Altar gut sichtbar sein. Der Zugang zum Zentrum soll über einen Mittelgang erfolgen.
Darüber hinaus
sind Nebenräume erforderlich: Sakristei / Teeküche / Toiletten /Wirtschaftsraum
/ Garderobe evtl. im Foyer...
Der die Kirche umgebende Friedhof ist
schon von alters her ein Ort, an dem Menschen Ruhe und Stille suchen und finden
können. An allen Stellen des Friedhofsgeländes, selbst an den Hängen (außerhalb
der jetzigen Friedhofsmauern) und im alten Kircheninnenraum, sind Grabstätten
zu finden. Neuanpflanzungen in den letzten Jahren haben die Anhöhe (Kirche und
Friedhof) für viele Anwohner auch zu einem
Ort der Begegnung werden lassen, der er wohl auch in der Zukunft bleiben wird
und bleiben soll. Umbettungen in größerem Umfang sind wegen des Kirchenbaus
nicht vorgesehen.
Die Kirche im Zentrum des Friedhofs macht
die Zusammengehörigkeit der Lebenden und Toten vor Gott ganz deutlich.
Aufgrund eines
Stegreifentwurfes in einem Verhandlungsverfahren wurde ein Weimarer
Architekturbüro gefunden, das geeignet schien, die Wünsche der Kirchgemeinde zu
erfüllen.
Einer
Synthese aus dessen Planung für das Kirchenschiff und dem wiederaufgebautem
Turm, der im Juni 1998 eingeweiht wurde, lehnten die Denkmalbehörden ab und
verlangten stattdessen eine vollständige Rekonstruktion des Äußeren. Die
ohnehin nicht einfache Aufgabe für die Kirchgemeinde wurde so noch schwieriger.
Sie sah zunächst eine Hoffnung in der Trennung von den bis dahin planenden
Architekten.
Die Kirchgemeinde
beauftragte dann die Architekten Christoph Schwarzkopf (Erfurt) in
Arbeitsgemeinschaft mit dem Münchner Architekten Walter Schinzel
mit der Planung. Nach weiteren zähen Verhandlungen mit den Denkmalbehörden über
die Möglichkeit eines Neubaues anstelle der Ruinenmauern des Schiffes, entschied
der Gemeindekirchenrat, die Brandruine im Sommer 1999 abreißen zu lassen.
Für den Neubau
des Schiffes hatten wir die Vorgaben der Bauherrin und der Denkmalbehörden zu
vereinbaren.
Das Fundament des barocken Vorgängerbaus wurde in die Frostschürze der
Bodenplatte einbezogen. Die ziegelausgefachte
Stahlkonstruktion der Außenwände erhielt außen eine Mineralfaserdämmung und
eine Terrakottavorsatzschale mit Hinterlüftung. Die
Dämmung ist auch über die Stahlkonstruktion des Daches weitergeführt. So
befindet sich die gesamte Stahlkonstruktion vollständig im Warmen und ist
Temperaturschwankungen nicht unmittelbar ausgesetzt.
Die Innenseite der Außenwände bildet eine Gipsfaserplattenschale, hinter
der sich eine zweischalige Wandheizung verbirgt.
Große Metallfensterflächen geben den Räumen helles Licht.
Furnierte Mobilwände gestatten die flexible Nutzung der dem
Gottesdienstraum angelagerten bzw. in ihn „hineingeschobenen“ Gemeinderäume.
Die
Kirche schließt an den vorher wieder aufgebauten Turm mit einer gläsernen
„Fuge“ an.
Grundriß und Innenraum
Die
Kirche bildet im Grundriss ein Kreuz. Der „Ostarm“ des Kreuzes bildet den
Gottesdienstraum mit 40 Plätzen. Das
ähnlich einer Apsis nach außen gewölbte Fenster an der Ostseite ist nach einem
Entwurf des Wernigeröder Künstlers Günther Grohs farbig verglast. Er schuf auch das Kreuz über dem
Altar. Der romanische Taufstein, der um 1840 auf einem Riethnordhäuser
Acker gefunden wurde, diente lange Zeit im Pfarrhof als Wasserbecken und wurde
nun im Kirchenraum wieder aufgestellt. Altar, Pult und Untergestell des
Taufsteins wurden nach Entwurf von Christoph Schwarzkopf gefertigt.
Im
Norden und Süden
befinden sich als „Kreuzarme“ jeweils ein Gemeinderaum. Diese
können dem Kirchsaal nach Bedarf zugeschaltet werden. Der Raum in der Mitte des
„Kreuzes“ kann durch Öffnen von Schiebewänden sowohl mit dem Gottesdienstraum
im Osten als auch mit den Gemeinderäumen verbunden werden. Für größere
Gottesdienste bilden alle vier Räume gemeinsam einen Kirchsaal für 200
Besucher.
Alle Räume werden
vom westlich gelegenen Foyer erschlossen. Im Westen schließen an dieses Teeküche, Garderobe,
Toiletten und der Zugang zum Erdgeschoß des Turmes an. Im Foyer gelangt man über zwei
Treppen auf eine Brücke. Sie führt im Osten auf die Orgel- und Chorempore, im
Westen zum Turm und zwei Lagerräumen.
Auf der Empore
wurde jetzt eine Orgel der Waltershäuser Orgelbau
GmbH eingebaut.
Eines der Ziele war, mit dem Bau die Umwelt
möglichst wenig zu beeinträchtigen. Vor allem wegen der kurzen Planungsfrist –
der Vorentwurf entstand im Oktober 1999 – konnten nicht alle Träume in
Erfüllung gehen. Realisiert wurde u.a. die Photovoltaikanlage, die am 12.
August 2001 in Betrieb genommen wurde. Für die Kirche entwickelten wir
gemeinsam mit der Errichterfirma, FEG GmbH Sömmerda und dem Büro Steinigeweg, Weimar, eine eigenständige Lösung, die in
ihrem Erscheinungsbild auf das Schieferdach des Turmes abgestimmt ist. Es
sollte aus denkmalpflegerischen und ästhetischen Gesichtspunkten vermieden
werden, daß sich die Module der Photovoltaikanlage
farblich von der auf dem Turm befindlichen Schiefedachdeckung unterscheiden.
Nachstehend
sollen einige andere Beispiele im Vergleich zu der in Riednordhausen
realisierten Anlage aufzeigen, wie schlecht unserer Einschätzung nach
Photovoltaikmodule auf Dächern wirken können, wenn sie nicht auf das Umfeld
abgestimmt werden.



Die
Photovoltaikanlage in Riethnordhausen wurde auf der
Südseite des Daches und am Ostgiebel ausgeführt. Um auf der Nordseite des Daches die gleiche optische Wirkung
zu erzielen, wurde neben Verwendung identischer Glaselemente auch das gleiche
Befestigungssystem benutzt.
Die eigens gefertigten Module bestehen aus fein genopptem Glas, auf das
auf der Rückseite die monokristallinen Zellen auflaminiert sind. Die
Ableitungen der Zellen sind schwarz abgeklebt. Die Glastafeln sind zudem mit
anthrazitfarbener Tettlarfolie hinterklebt. So
entstand eine matt glänzende Fläche, die sich dem Schiefer des Turmes sehr gut
anpasst.
Absichtlich wurde darauf verzichtet, die Photovoltaikanlage gleichzeitig
wasserführend auszubilden. So können defekte Module ausgetauscht werden, ohne
die Funktion des Daches zu beeinträchtigen. Das Dach ist mehrschichtig
ausgebildet: Auf die Stahlkonstruktion sind Baufurnierplatten geschraubt,
hierauf befinden sich Dampfsperre und Mineralfaserdämmung mit Hinterlüftung.
Die „Wetterhaut“ bildet eine Zinkblech-Leistendeckung. Deren Leisten dienen als
Unterlage für die Halterungskonstruktion der Photovoltaikmodule – bzw. der
Dummies auf der Nord- und Westseite des Daches. Die rahmenlosen Module wurden
mit je 4 Halterungen auf der Unterkonstruktion verankert. Die Fugen zwischen
den Modulen wurden sehr klein gehalten (max. 1,5 cm), um ein geschlossenes
Erscheinungsbild der Dachfläche zu erzielen.
Die Photovoltaikanlage
ist auf eine maximale Leistung von 25 kW ausgelegt. Sie erzeugt jährlich etwa
20.000 kWh Strom, der in das Netz eingespeist wird.
Die
einschließlich erforderlicher Zusatzkonstruktionen etwa 600.000,- DM teure
Anlage wurde mit Mitteln der Bundesstiftung Umwelt und des Landes Thüringen
gefördert.
Die
Außenanlagen wurden 2002 nach Angaben der Kirchgemeinde hergestellt.
Ohne den
Wiederaufbau des Turmes, der nicht zu unserem Planungsauftrag gehörte, belaufen
sich die Baukosten einschließlich Baunebenkosten auf 2 Millionen Euro.
anhang
5 - Architektenpläne


bauablauf/Finanzierung
Bauablauf
Montage Stahlbau Oktober
2000
Montage Unterdach
Tragkonstruktion Dezember 2000/Juni 2001
Montage Photovoltaik Juli/August 2001
Finanzierung
Die etwa
600.000,- DM teure Photovoltaikanlage mit Monitoring-System
einschließlich erforderlicher Zusatzkonstruktionen wurde mit Mitteln der Bundesstiftung Umwelt und des Landes
Thüringen in Höhe von 300.000,- DM gefördert.
Die erforderlichen Eigenmittel wurden aus der Versicherungssumme aufgebracht.